Bildschirmfoto 2016-09-17 um 10.27.49 Luisen-Gymnasium–Schule
Das Luisen-Gymnasium versteht sich als Lernort der Luisenschülerinnen und -schüler. Diese weisen eine große Internationalität und eine städtisch geprägte kulturelle Bandbreite auf. Sie zeichnen sich durch ein breitgefächertes Leistungsniveau auf gymnasialer Ebene und eine besondere Mischung ihres sozialen, kulturellen, ökonomischen sowie religiösen bzw. weltanschaulichen Hintergrunds aus.
Das Schul- und Lernklima ist bestimmt von der Multiperspektivität unserer Schulgemeinde, ihren besonderen Persönlichkeiten und ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt. Unser Schulleben ist bestimmt von Toleranz und friedlichem Zusammenleben, das zugleich im interkulturellen Lernen die Stärkung der kulturellen Identität unserer Schüler ermöglicht.
Neben der Hinführung zur Allgemeinen Hochschulreife und einer vertieften Allgemeinbildung, die unseren Schülern gute Bildungs- und Berufschancen ermöglichen soll, sehen wir unseren Auftrag vor allem in der ganzheitlichen Menschenbildung und der Ausbildung eigener Persönlichkeiten. In diesem Sinne verstehen wir uns als Schule als Ort ganzheitlicher Menschenbildung.


Bildschirmfoto 2016-09-26 um 19.30.06 Werner-von-Siemens-Realschule
Die Werner-von-Siemens-Realschule, in der in den Klassen 5 bis 10 660 Schüler /innen unterrichtet werden, besitzt zunächst ein naturwissenschaftliches Profil. Dies ist nicht nur dem Namensgeber geschuldet, sondern zeigt sich in der Einrichtung einer naturwissenschaftlichen Profilklasse, die es in jeder Jahrgangsstufe gibt. In einer zusätzlichen Unterrichtseinheit pro Woche sowie im Rahmen naturwissenschaftlicher Projektarbeiten , welche den Besuch außerschulischer Lernorte einschließen, wird hier ein besonderer Akzent gesetzt. Weiterhin bietet die Schule ab Klasse 7 drei verschiedene naturwissenschaftliche Differenzierungsschwerpunkte an.
Bewusst möchten wir dieser Ausrichtung einen Kontrapunkt entgegen stellen und forcieren die Kooperation mit den Kulturinstituten der Stadt .So geht jeder Schüler im Laufe der sechs Jahre mehrfach mit der Klasse ins Theater bzw. Junge Schauspielhaus, lernt die Düsseldorfer Symphoniker kennen und erlebt eine Opernaufführung.
In diesem Zusammenhang fördern wir vor allem im Fach Deutsch die Auseinandersetzung mit Literatur bzw. mit Sprache als Kunst. Jugendliche , die sich zu einem großen Teil eher für Naturwissenschaften interessieren, aber auch alle eher sprachlich begabten , sollen den kreativen Umgang mit Sprache erleben und selbst einüben.
Dies entspricht dem Wunsch der Schule, neben soliden Sachkenntnissen die Persönlichkeit der Kinder und eine Einstellung , die durch Respekt und Toleranz geprägt ist , zu fördern.


Bildschirmfoto 2016-10-05 um 13.55.50 Die Joseph-Beuys-Gesamtschule
Die Joseph-Beuys-Gesamtschule ist eine Schule
• in der Schülerinnen und Schüler mit Hauptschul-, Realschul- und Gymnasial-Empfehlung gemeinsam unterrichtet werden,
• in der die Schullaufbahn der Schülerinnen und Schüler bis zum Abschluss offen bleibt,
• in der alle Bildungsabschlüsse (vom Hauptschulabschluss nach Klasse 9 bis zur Allgemeinen Hochschulreife nach Klasse 13) erreichbar sind,
• in der Schülerinnen und Schüler eine 6-jährige Sekundarstufe I und eine 3-jährige gymnasiale Oberstufe durchlaufen können,
• in der individuelle Förderung (auch Begabtenförderung) sowohl im Regelunterricht als auch in speziellen Neigungsfächern bzw. AGs und im Förderunterricht durchgeführt wird,
• die in Ganztagsform geführt wird und Schülerinnen und Schülern sowohl eine Verpflegung durch die Mensa als auch offene Mittagsangebote zur Freizeitgestaltung bietet,
• die Schülerinnen und Schülern (besonders intensiv in den Jahrgängen 9 bis 13) in ihrer Berufswahlorientierung unterstützt. 
Wir legen Wert darauf, dass der Tagesablauf in der Woche rhythmisiert ist. Jeder Tag beginnt morgens ab 07:40 Uhr mit geöffneten Klassenräumen und Gelegenheit zum Frühstück. Die erste Stunde beginnt um 8:00 Uhr und um 16:40 Uhr endet die letzte Stunde.
 
Die Joseph-Beuys-Gesamtschule ist außerdem eine „Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie“


Bildschirmfoto 2018-05-21 um 12.43.50 St.-Ursula-Gymnasium
Die Schule stellt hohe Anforderungen an den Lernwillen und die Leistungsbereitschaft ihrer Schülerinnen und Schüler. Ihre Größe und Ausstattung ermöglichen in allen Aufgabenfeldern ein umfassende Bildung im Fachunterricht und in Differenzierungskursen. Entsprechend ihrer Begabung und Interessen können die Schülerinnen und Schüler Schwerpunkte im sprachlichen, naturwissenschaftlichen, gesellschaftswissenschaftlichen oder musischen Bereich bilden.

Verantwortung für die Gemeinschaft lernen die Schülerinnen und Schüler durch aktive Beteiligung und Mitgestaltung über den engeren Bereich der Klassengemeinschaft hinaus in der Schülervertretung, durch Mitarbeit bei den Streitschlichtern, Paten und Schulsanitätern sowie in der Redaktion der Schülerzeitung, Solidarität mit anderen wird auch eingeübt in der Flüchtlingsbetreuung im Hispi-Haus, in Arbeitsgemeinschaften (Fair trade, Altenheim), in Aktionen („Charity Run“) und in Sammlungen (Adventsbasar).

Bildschirmfoto 2018-05-21 um 12.36.45Franz-Jürgens-Berufskolleg
Das Franz-Jürgens-Berufskolleg ist als technisches Berufskolleg zuständig für alle metalltechnischen Ausbildungsberufe in der Region Düsseldorf. Neben den Fachklassen in anerkannten Ausbildungsberufen gibt es Klassen zur Berufsorientierung, zur Studienqualifizierung sowie die Fachschule für Technik an. Unabhängig von den Schwankungen des Arbeitsmarktes sind unsere Lernenden im fachlichen und allgemeinbindenden Bereich gut vorbereitet.

Über das Erlernen eines gesundheitlich orientierten Bewegungs- und Ernährungsverhaltens sowie eines notwendigen Belastungs- und Stressmanagements gehen wir mit berufsbezogenen, schulischen und privaten Anforderungen adäquat um.


Bildschirmfoto 2018-05-21 um 12.40.23 Friedich-Rücker-Gymnasium
Das Friedrich-Rücker-Gymnasium versteht sich als eine Schule in der Leistung auf hohem Niveau erwartet und die spezifischen Begabungen der Schülerinnen und Schüler gefördert werden. Die Vermittlung von Wissen und die Förderung der Bereitschaft sich neuen Problemen zu stellen, steht im Mittelpunkt der Arbeit.

• Schule des Lernens, in der durch Methodenvermittlung und die Entwicklung eines Methodenbewusstseins Schülerinnen und Schülern eigenverantwortliche Lernorganisation ermöglicht wird.
• Schule der Demokratie, in der alle am Schulleben beteiligten Menschen Demokratie lernen, entsprechend sozialverantwortlich handeln und Solidarität erfahren, die auf der Achtung vor dem Mitmenschen beruht und durch die Freude am gemeinsamen Arbeiten geprägt ist.
• Schule des Dialogs, in der systematisches Lernen im menschlichen Dialog stattfindet und eine intensive Zusammenarbeit mit außerschulischen Erziehungspartnern, gesellschaftlichen Interessengruppen und Angehörigen anderer Nationen und Völker fester Bestandteil des Schullebens ist.